🏟️ Anlagen: Wer schiesst wo — und wer ist dafür verantwortlich

1 Min. LesezeitStand 1.10.2026

Eine Trägerschaft betreibt selten nur eine Anlage: 300 m im Tal, 25/50 m beim Schützenhaus, vielleicht 10 m im Keller. Hier legt ihr sie an und sagt, welcher Verein wo schiesst. Alles andere — Belege, Vereinbarungen, Protokoll — hängt an dieser Liste.

đź§± Eine Anlage anlegen

Name («Gobenmatt», «Schützenhaus Dorf»), Distanz («300 m» oder «25/50 m»), Adresse, und ein Notizfeld für das, was sonst nur der Anlagewart im Kopf hat: «Kugelfang saniert 2023, Schlüssel bei …». Eine Anlage, die nicht mehr betrieben wird, setzt ihr auf inaktiv (mit Grund, z. B. «Anlage stillgelegt») — sie bleibt im Protokoll und in alten Belegen sichtbar, verschwindet aber aus den Auswahlen.

👥 «Vereine für …» — Hauptnutzer und Mitnutzer

Pro Anlage ordnet ihr die Vereine zu, die darauf schiessen. Hauptnutzer trägt die Hauptverantwortung (typisch: der Verein, der den Standwart stellt), Mitnutzer schiessen mit. Das steuert, welcher Standwart Belege «zu Lasten Trägerschaft» für diese Anlage einreichen kann — und was die Vereine unter «Trägerschaft» in ihrem Profil sehen.

✏️ Bearbeiten ist protokolliert

Jede Änderung — Name, Distanz, Nutzer, Status — landet im Protokoll, feldgenau. Beim Löschen verlangt TargetSync einen Grund. Nicht aus Misstrauen, sondern damit die Betriebskommission in drei Jahren noch weiss, warum die 50-m-Bahn aus der Liste flog.

🔗 Was daran hängt

Der Beleg-Eingang zeigt zu jedem Beleg die Anlage. Die Vereine (Nutzer) listet, wer wo schiesst — mit dem Hinweis «Keine Anlage zugeordnet», wenn ihr hier noch nachholen müsst. Und im Vereinsprofil der Vereine erscheint eure Trägerschaft als Betreiberin.


Pro-Tipp: Zuerst die Anlagen anlegen, dann die Vereine zuordnen, erst dann die Personen einladen. In dieser Reihenfolge stimmt am ersten Tag schon alles — inklusive dem Beleg-Weg des Standwarts. 🎯