Für Munitionsverteiler

Munitionsstelle: 13 Vereine beliefern — ohne Excel

Du kaufst die Munition, die Vereine der Region holen sie bei dir. Mit der TargetSync-Munitionsstelle bestellen sie online, der Abholtermin steht in beiden Kalendern, und Übergabe wie Abrechnung sind mit einem Klick gebucht.

Kommt dir das bekannt vor?

Drei Dinge, die heute Zeit fressen

Die Excel-Liste

Wer hat wann wie viel GP11 geholt, wer hat bezahlt, wer schuldet noch? Eine Tabelle, die nur du verstehst — und die am Saisonende Abende kostet.

Die Telefonkette

«Hättest du am Samstag 500 Schuss?» — per Telefon, WhatsApp und Zettel im Schützenhaus. Der Termin steht nirgends, ausser in deinem Kopf.

Die Abrechnung

Bargeld in der Kiste, TWINT auf dem Handy, Rechnungen irgendwann — und der Kassier fragt, was davon jetzt Munition war.

So läuft es

Von der Bestellung bis zum Kassier — fünf Schritte

Dieselbe Logik, die der Munitionswart im Verein schon kennt — nur zwischen Vereinen. Nichts davon musst du zweimal erfassen.

  1. 1

    Vereine einladen

    Du lädst deine Bezüger-Vereine per Vereinssuche ein; der Vereins-Admin nimmt mit einem Klick an. Vereine ohne TargetSync erfasst du als Freitext — sie fehlen in keiner Liste.

  2. 2

    Bestellung kommt rein

    Der Munitionswart des Vereins bestellt aus deinem Katalog: Sorte, Menge, Wunschdatum, Zahlungsart. Du bekommst eine Meldung — kein Anruf, kein Zettel.

  3. 3

    Bestätigen und Termin abmachen

    Du prüfst die Mengen, bestätigst, und macht im Bestell-Chat den Abholtermin ab. Der Termin landet automatisch in deinem und im Terminkalender des Vereins.

  4. 4

    Übergeben

    Bei der Abholung buchst du die Übergabe: Dein Lager wird ausgebucht, der Verein bekommt den Wareneingang in seinen Tresor zum Bestätigen. Bar oder TWINT ist damit bezahlt, Rechnung bleibt offen bis zum Häkchen.

  5. 5

    Abrechnen

    Bargeld sammelt sich in deinem Portemonnaie; wann immer du willst, übergibst du an den Kassier deines Vereins — er bestätigt in seiner Kasse. Jeder Schritt steht im Protokoll.

Der Nutzen

Beide Seiten gewinnen

Für dich als Munitionsstelle

  • Ein Katalog statt zwanzig Preislisten — Sorten und Verkaufspreise legst du selbst fest
  • Jede Bestellung mit Status: bestellt, bestätigt, Termin, übergeben, bezahlt
  • Lagerbestand stimmt immer — jede Übergabe bucht aus, jeder Wareneingang bucht ein
  • Abholtermine in deinem Terminkalender, nicht nur im Kopf
  • Portemonnaie und Übergabe an den Kassier wie beim Munitionswart — nur eben für 13 Vereine
  • Protokoll: Wer hat wann was bestellt, bestätigt, übergeben, bezahlt

Für deine Bezüger-Vereine

  • Bestellen in zwei Minuten aus dem Munitionsmodul — mit Preis und Verfügbarkeit
  • Abholtermin steht im eigenen Terminkalender, Bestell-Chat für Absprachen
  • Wareneingang bestätigen, fertig: Bestand, Bund-Kontrolle und OP/FS laufen wie gewohnt
  • Zahlung nach Wahl: bar bei Abholung, TWINT oder Rechnung an den Verein
  • Nichts geht verloren — jede Bestellung bleibt mit Verlauf sichtbar
Fakten

Klar geregelt

Preise definierst du

Verkaufspreis pro Schuss je Sorte — dein Katalog, deine Marge oder 1:1 weitergegeben, wie du willst.

Bund bleibt beim Verein

Der Bezüger-Verein kauft die Munition und behandelt sie wie eigenen Einkauf. Bund-Kontrolle, Obligatorisch und Feldschiessen laufen bei ihm — du bist reine Verkaufsstelle.

Bar, TWINT oder Rechnung

Je Bestellung wählbar. Bargeld landet in deinem Portemonnaie, Rechnungen bleiben offen, bis du sie abhakst.

Dein Verein, deine Kasse

Die Munitionsstelle gehört zu deinem Verein: Übergaben gehen an euren Kassier, wie er es vom Munitionswart kennt — keine neue Buchhaltung.

Eigenes Lager

Dein Verteilerlager ist vom Tresor eures Vereins getrennt — der eigene Munitionswart arbeitet ungestört weiter.

Vereine ohne TargetSync

Erfasst du als Freitext-Bezüger — Bestellung und Übergabe buchst du für sie, Portemonnaie und Protokoll stimmen trotzdem.

Preis

Für die Munitionsstelle: kostenlos

Die Munitionsstelle kostet nichts — sie ist unser Beitrag dazu, dass die Vereine der Region zusammenkommen. Deine Bezüger-Vereine nutzen TargetSync zum normalen Tarif: bis 9 Aktive gratis, darüber CHF 6.– pro aktives Mitglied und Jahr, gedeckelt bei CHF 300.–.

Preise im Detail →
Was kostet die Munitionsstelle?
Antwort +
Nichts. Die Munitionsstelle selbst ist kostenlos. Für die Bezüger-Vereine gilt das normale TargetSync-Preismodell: bis 9 Aktive gratis, darüber CHF 6.– pro aktives Mitglied und Jahr mit Kostendeckel von CHF 300.–.
Müssen alle meine Vereine TargetSync nutzen?
Antwort +
Nein. Vereine ohne TargetSync erfasst du als Freitext-Bezüger und buchst Bestellung und Übergabe für sie. Sobald ein Verein dabei ist, bestellt er selbst — du lädst ihn einfach ein.
Wie komme ich an die Munitionsstelle?
Antwort +
Anfrage unten ausfüllen. Wir richten die Munitionsstelle mit dir ein (Betreiber-Verein, Verteiler-Person), du erfasst deine Sorten mit Preis und lädst die Vereine ein. Meist ist das an einem Abend erledigt.
Was ist mit der Bund-Vergünstigung?
Antwort +
Sie bleibt beim Verein, der die Munition verschiesst. Die Munitionsstelle verkauft nur; jeder Bezüger-Verein macht seine Bund-Abrechnung wie bisher — in TargetSync sogar mit Vorrechnung.
Ich bin Munitionswart in meinem Verein — geht beides?
Antwort +
Ja. Dein Verein behält seinen Munitionswart und seinen Tresor; die Munitionsstelle ist ein eigener Bereich mit eigenem Lager und eigenem Portemonnaie. Du wechselst per Klick zwischen beiden.
Loslegen

Munitionsstelle anfragen

Sag uns, wer du bist und wie viele Vereine bei dir beziehen. Wir richten die Munitionsstelle mit dir ein — du erfasst deine Sorten, lädst die Vereine ein, fertig.