Facility-Zentrale: Ein Standwart, mehrere Vereine
Viele Anlagen gehören nicht einem Verein allein — und oft betreut ein Standwart die Scheiben von zwei oder drei Vereinen. Die Facility-Zentrale ist sein Cockpit: Die Vereine übergeben ihre Scheiben per Handshake, Defekte landen an einem Ort, Sperren stehen in jedem Terminkalender, und jeder Beleg weiss, wer auszahlt und wer trägt.
Drei Dinge, die bei geteilten Anlagen Nerven kosten
Doppelte Scheiben-Listen
Drei Vereine, dieselbe Anlage — und jeder führt seine eigene Liste mit Zählerständen und Wartungen. Welche stimmt, weiss nur der Standwart, und der hat es im Kopf.
Defekte über WhatsApp
«Scheibe 2 hakt» kommt aus drei Chats, keiner weiss, ob es schon erledigt ist, und der Verein, der morgen darauf schiessen wollte, erfährt es zuletzt.
Lohn und Material per Mail
Der gemeinsame Standwart stellt Stunden und Schmierfett jedem Verein einzeln in Rechnung — oder ein Verein schiesst vor und wartet auf die Erstattung der Trägerschaft.
Vom Gründen bis zum Beleg — fünf Schritte
Die Zentrale ist eine eigene Organisation neben den Vereinen — mit denselben Seiten, die euer Standwart schon kennt: Cockpit und Anlagen-Monitor, nur für alle Vereine zusammen.
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Im Verein gründen
Facility Management → Standwart-Cockpit → «Facility-Zentrale gründen». Wer gründet, ist Leitung und Facility Manager; der eigene Verein ist sofort betreut. Kein Warten auf uns.
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Vereine per Handshake
Einladen — oder der Verein klickt «Unser Standwart ist extern» und fragt an. Mit dem Annehmen wandern seine Scheiben mit Zählerständen, Turnus und Reparaturen in die Zentrale; die Originale bleiben lesbar.
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Anlagen und Nutzungsplan
Scheiben je Anlage zuordnen, doppelte Scheiben geteilter Anlagen zusammenlegen, und festhalten, welcher Verein wann auf welchen Scheiben schiesst. Auch die Anlagen einer Trägerschaft.
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Defekte und Meldungen
Ein Defekt aus dem Verein landet in der Zentrale und spiegelt sich «zur Info» in jedem betreuten Verein. Sperren und Wartungen stehen im Terminkalender aller Vereine — einmal angelegt.
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Belege ohne Hin und Her
Jeder Beleg trägt «zahlt aus» und «trägt». Vorschuss? Kassier zahlt aus, Träger erstattet, Kassier verbucht den Eingang — drei Buchungen, alle sehen denselben Stand.
Zentrale und Vereine gewinnen
Für die Zentrale
- Standwart-Cockpit und Anlagen-Monitor für alle Scheiben der betreuten Vereine — dieselben Seiten wie im Verein
- Scheiben-Übernahme automatisch beim Handshake: Zähler, Turnus, Reparaturen — nichts abtippen
- Anlagen mit Nutzungsplan: wer wann auf welchen Scheiben; geteilte Anlagen mit «Scheiben zusammenlegen»
- Ein Defekt-Eingang für alle Vereine, mit Glocke — und der Melder erfährt, wenn es erledigt ist
- Anlagen-Meldungen (Sperre, Wartung, Info) an alle betreuten Vereine mit einem Klick
- Belege mit «zahlt aus / trägt», Lohn-Einstellungen je Manager, Übersicht je Verein und Trägerschaft
- Protokoll über jede Änderung; Support nur mit befristeter Freigabe der Leitung
Für die betreuten Vereine
- Defekte melden wie gewohnt in der Vereinsübersicht — auch offline; sie landen direkt beim Standwart
- Kachel «Anlagen» in der Vereinsübersicht: Ampel der Scheiben, offene Defekte, nächste Sperre
- Sperren und Wartungen als Art «Anlage» im eigenen Terminkalender, nur lesen, ein Eintrag pro Tag
- Der Kassier sieht Belege der Zentrale wie Standwart-Belege — mit klarer Pflicht: auszahlen, erstatten oder Eingang verbuchen
- Mitglieder, Resultate und Kasse bleiben beim Verein — die Zentrale sieht nur Anlagen, Defekte und Belege
- Die Betreuung endet, wann der Verein will — die übernommenen Scheiben bleiben mit Historie in der Zentrale
Klar geregelt
Ein Verein, eine Zentrale
Ein Verein hat höchstens eine Facility-Zentrale; die Zentrale kann beliebig viele Vereine und Trägerschaften betreuen. Alles per Handshake — niemand wird ungefragt betreut.
Wer auszahlt, gibt frei — wer trägt, erstattet
Die Zentrale hat keine eigene Kasse. Jeder Beleg sagt, welcher Verein oder welche Trägerschaft auszahlt und wer die Kosten am Ende trägt. Es fliesst kein Geld automatisch — nur der Beleg wandert.
Mit oder ohne Trägerschaft
Gehört die Anlage einer Trägerschaft, übergibt sie ihre Anlagen der Zentrale und behält ihren Beleg-Eingang. Ohne Trägerschaft legt die Zentrale die Anlagen selbst an.
Deine Daten gehören dir
Der TargetSync-Support sieht die Zentrale nur, wenn die Leitung ihn befristet freischaltet — protokolliert und widerrufbar. Kein stiller Zugriff.
Neues Modul, direkter Draht
Die Facility-Zentrale ist das jüngste Modul. In der Zentrale steht «Feedback / Problem melden» — ein Klick, und es liegt als Ticket bei uns. Wir bauen es mit euch weiter.
Was noch kommt
«Zentrale rechnet ab» mit Verteilschlüssel und eigener Kasse sowie die Nutzung nach Terminkalender stehen auf der Liste. Heute drin ist alles, was auf dieser Seite steht.
Gratis wie die Trägerschaft
Die Zentrale zählt nach dem normalen TargetSync-Modell — und weil dort nur Leitung und Facility Manager Mitglied sind, bleibt sie unter der Gratis-Grenze von 9 Personen. Die betreuten Vereine nutzen TargetSync zu ihrem eigenen Tarif.
Preise im Detail →Was kostet die Facility-Zentrale?Antwort +
Müssen alle Vereine in TargetSync sein?Antwort +
Wer gründet die Zentrale?Antwort +
Was passiert mit den Scheiben im Verein?Antwort +
Wie läuft der Lohn des Standwarts?Antwort +
Heute gründen, morgen einladen
Der Standwart-Verein gründet die Zentrale selbst — Facility Management → Standwart-Cockpit → «Facility-Zentrale gründen». Dauert eine Minute. Noch nicht in TargetSync? Verein übernehmen, dann gründen.
Lieber einrichten lassen? Schreib an service@targetsync.space — wir richten die Zentrale mit euch ein und übergeben dann an eure Leitung.